
Problematische Stoffe in Lebensmittelverpackungen geben Anlass zu Besorgnis und Debatten. Solche Stoffe werden bei Faerch Plast nicht verwendet. Wir folgen einem Vorsichtsprinzip und testen sehr gründlich, um gesunde Produkte zu gewährleisten.
Im Laufe des Winters 2011/12 hat eine Reihe problematischer Stoffe in den europäischen Medien viel Platz eingenommen. Es handelt sich um Substanzen wie Bisphenol A, migrierende mineralische Öle von Druckerschwärze und fluoridierte Stoffe. Diese Stoffe werden auf sehr verschiedene Weise angewendet, beispielsweise als Beschichtung auf Verpackungen aus Pappe und Metall, und stehen im Verdacht, Gesundheitsschäden oder Hormonstörungen zu verursachen.
Als Hersteller von Lebensmittelverpackungen möchten wir unterstreichen, dass wir in unseren Produkten keine der oben genannten Stoffe verwenden und sie auch in der Vergangenheit nie verwendet haben. Wir handeln nach einem Vorsichtsprinzip und testen deshalb unsere Produkte gründlicher als wir verpflichtet sind. Beim geringsten Zweifel in Bezug auf gesundheitliche Auswirkungen eines Materials oder einer Komponente verzichten wir selbstverständlich auf den Einsatz.
Das Problem besteht darin, dass es für einige Typen von Verpackungsmaterialien für Lebensmittel keine Rechtsvorschriften gibt, die sich spezifisch mit problematischen Stoffen beschäftigen und Grenzwerte für die Anwendung enthalten.
Anders ist dies in der Kunststoffindustrie, wo seit einer Reihe von Jahren die Kunststoffrichtlinie gilt, die ab 2012 in der Kunststoffverordnung zusammengefasst ist und sicherstellt, dass keine Materialien oder Komponenten verwendet werden, die gesundheitskritische Stoffe enthalten.
Wir können nur dazu auffordern, dass in Zukunft dieselben Regeln für alle Verpackungsmaterialien für Lebensmittel gelten, so dass man sich als Lebensmittelhersteller, Händler und Endverbraucher keine Gedanken über mögliche Auswirkungen auf die Gesundheit zu machen braucht.